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F.: Welchen Stellenwert haben Die Schlüssel des Enoch® im Jahre 2004 und danach? A.: Die Inhalte der
Schlüssel des Enoch® sind nicht an einer Jahrtausendwende orientiert. Anders als verbreitete Aussagen, die sich auf ein Ende der Welt, apokalyptische Schilderungen oder eschatologische Ereignisse beziehen,
enthalten Die Schlüssel
ein äußerst umfangreiches Weisheitswissen, das diesem Planeten durch eine direkte Offenbarung gegeben wurde und das wissenschaftliche Entdeckungen sowie tatsächlich auch die Warnung vor potenziellen, mit dem Jahr 1973 beginnenden solaren, geologischen, umweltspezifischen und ökonomischen Problemen darstellt. Darüber hinaus soll mithilfe von Dokumentationen und Filmen (z.B.
Merkabah: Reise eines Sternensamens;
When Cosmic Cultures Meet), die auf den Lehren Der Schlüssel
beruhen, eine menschlichere Arbeitsbeziehung zwischen Wissenschaft und Religion und den unterschiedlichen kulturellen und ethnischen Komponenten der menschlichen Rasse im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts vorgestellt werden. F.: Warum wurde uns diese Lehre heute gegeben? A.:
Diese Lehre wurde gegeben, damit wir lernen, Negativität zu überwinden und durch persönliche Verantwortung und eigenes Wachstum bei der Herbeiführung einer positiven Übergangszeit helfen, die – über die Feuer des Konflikts und des Kummer hinaus – auf einen kosmischen Plan für alle Menschen vorbereitet! Doch so nützlich wie
Die Schlüssel des Enoch® auch als Wegweise sein mögen – und so erklären es auch viele spirituellen Lehrer in anderen Traditionen – müssen die Lehren doch mit dem eigenen spirituellen Weg eines
Menschen übereinstimmen, der letztlich das Erlangen einer direkten persönlichen Erfahrung des Göttlichen ist. Die Schlüssel
helfen Dir, zu dieser Schwelle der Entdeckung vorzudringen. Jenseits dieser Schwelle musst Du die direkte Erfahrung suchen. F.: Warum sind Die Schlüssel des Enoch® in einer so
schwer durchdringbaren Sprache und einem so dichten, rätselhaften und höchst symbolischen Stil geschrieben? A.:
Der Vorteil, in einem Stil zu schreiben, der den meisten Lesern fremd ist, liegt darin, höhere Formen der Bedeutung zu vermitteln, die über dem Bereich des allseits Bekannten liegen. Der größere Plan der Einheit schwingt in diesem Stil in Form von Symbolen des Bewusstseins und der Religion auf einer höheren Ebene der sprachlichen Erfahrung, denn in normaler Rede und Syntax ist der menschliche Geist nicht in der Lage, an den vielen höheren Symbolsprachen, die vom Göttlichen Geist kommen, teilzunehmen
F.: Die Schlüssel
sprechen von Israel. Wie ist dieser Begriff zu verstehen, und was ist mit anderen Völkerschaften? A.: Das Credo der Schlüssel des Enoch® ist eine wissenschaftlich-spirituelle
Vision der Gottheit und einer pluralistischen Hierarchie, die alle Strahlungen der göttlicher Lehre von Weisheit und Mitgefühl umarmt (siehe Prolog). Zum Beispiel wird das Wort Israel in dem Satz: F.: Was können wir dem Begriff „Christusrasse“ entnehmen? A.: Das Wort Die Schlüssel des Enoch® sind in einer nicht-dualistischen Sprache geschrieben, die die vielen Gesichter des Göttlichen in allen Dingen, einschließlich der menschlichen Natur
vermitteln kann, welche co-evolutionär und co-kreativ ist und, den Schlüsseln zufolge, zur Vollkommenheit bestimmt ist. Mit anderen Worten, Mann und Frau sind dazu bestimmt, Christus-gleich, Krishna-gleich, Buddha-gleich,
Al-Mutakabbir-gleich (um einige unter vielen zu nennen) zu sein, im Sinne ihres Ausdrucks der Einheit mit Gott. Paramahansa Yoganda zieht eine Parallele zwischen den Namen Christus und Krishna. Der Gebrauch des Begriffes Neben dem Namen Christus kommt auch eine Betonung auf dem Namen Melchizedek vor, der in sowohl der jüdischen als
auch der christlichen Traditionen geführt wird. Darüberhinaus besteht mit dem Berufensein in den Orden Melchizedek (Neues Testament, Hebräerbrief) eine teleologische Erkenntnis der Tatsache, dass die spirituelle Familie auf
Erden für die Erfahrung der vielen Welten und Realitäten, die noch kommen werden, geschaffen ist. F.: Wie reflektiert die Botschaft der Schlüssel des Enoch® die
verschiedenen Religionen, wie z.B. den Islam? A.: Enoch, auch bekannt als Idris, ist ein bedeutsamer Prophet in der islamischen Kultur, und die höhere Botschaft des Islam spiegelt sich in mehreren Passagen
der Schlüssel — vom Anfang des Buches im Prolog bis zum Ende des Buches im Glossar (siehe: Umma). Doch wird auch anerkannt, dass es Auseinandersetzungen gibt, mit denen wir alle konfrontiert sind, wenn wir die
Religionen des Mittleren Ostens in Harmonie miteinander bringen wollen. Die Schlüssel des Enoch® sprechen außerdem von den Sufi-Lehren als einem Bestandteil der Lichtlehren, insbesondere in der Auffassung der
Schlüssel
als musikalische Wissensschlüssel für die Seele. Der bekannte Sufi-Autor und Theologe Al Qushayn schreibt, dass, obwohl die Musik den Massen verboten ist, damit ihre Seelen bewahrt bleiben … ist sie unseren Weggefährten (den Sufis) empfohlen, damit sie ihre Herzen belebe. Es ist in den größeren Lehren der Himmelslieder, dass der Kelch der Lebens und die Taube des göttliches Geistes auf dem Rücken der Schlange des Kosmos zu ruhen kommen (siehe Illustration mit arabischer Inschrift in Schlüssel 206, Seite 229 in
Die Schlüssel des Enoch®). Dieses Bild zeigt die Erkenntnis eines fortdauernden Lebens in den höheren Existenzwelten jenseits der grimmigen Wesen von Tod und Zerstörung, die erscheinen, wenn Lebensformen nicht den
Kelch des Lebens miteinander teilen können. F.: Was ist mit Hinduismus und tibetischem Buddhismus? A.: Es wird gemeinhin anerkannt, dass die antike Sanskritsprache bestimmte heilige Klänge
offenbart. Der Hinduismus benutzt diese Klänge oder Silben – Bija oder Keimsilben genannt –, welche buchstäblich Hologramme vibrierender Information darstellen. Die Keimsilben sind perlenschnurartig verknüpft, wie die Gene auf
einem DNS-Strang, und bilden machtvolle Gesänge oder Mantras. Die Bija selbst – beispielsweise Om, Aim, Hrim oder Glim – tragen keine externe Bedeutung, sondern sind eingewoben unter spirituellen
Gedanken und eigentlichen Worten, wie wir es zum Beispiel in der Affirmation Om Aim Hrim Shim Glim Glaum Ham
vorfinden, oder in dem Gebrauch der Namen der Göttlichen Mutter, oder sogar in dem Bild der Kuhhirtin, die durch die niedere materielle Welt der Zerstörung geht und einsieht, wie alle menschlichen Unterschiede und Leidenschaften für die Mit-Schöpfung in den neuen Welten geschult und vorbereitet werden (Schlüssel 109). Diese heiligen Ausdrücke setzen sich in der tibetischen Sprache fort, und die Erklärung der buddhistischen Hierarchien stimmt mit der Lehre der
Schlüssel
(Schlüssel 313) überein, denn der Eingeweihte passiert die niederen Welten und bleibt dennoch zu jeder Zeit in der Substanz der Gottheit mitbegründet, um durch die materiellen Schleier des Lebens zu sehen zu können.
F.: Welche Verbindungen gibt es in den Schlüsseln des Enoch® mit anderen Religionen? A.: Die Schlüssel
sprechen von den besonderen Gaben, die dem Christentum gegeben wurden und mit den ursprünglichen Lehren jener wie Joseph Smith bestätigt wurden, der die tieferen Mysterien Ägyptens verstand und bemüht war, die ewige Freundschaft zwischen dem ursprünglichen Christentum und dem Judentum im Verständnis der Arbeit des Patriarchen Josef in Ägypten aufzuzeigen.
F.: Welche Beispiele für interreligiöse Harmonie können wir in den Schlüsseln des Enoch® finden? A.:
Es gibt mehrere Passagen, in denen alle Hauptreligionen in Einheit gezeigt werden, und der gesamte Text Die Schlüssel des Enoch® enthält Symbole, die in allen Kulturen und Religionen gebraucht
worden sind. Tafel 18 in den Schlüsseln
zeigt zum Beispiel Kinder mit der Symbolik vieler Glaubensrichtungen und repräsentiert alle Weltreligionen und Kulturen. Tafel 7 illustriert Gemeinschaften der Zukunft, die pluralistisch ausgerichtet sein werden und selbst in abgelegenen Gebieten christliche, hinduistische und islamische Strukturen nebeneinander in interreligiöser Harmonie umfassen werden.
F.: Was ist die Bedeutung der Frau und wo steht sie in den Schlüsseln des Enoch®? A.: Die allererste Illustration der Schlüssel (Tafel 1) zeigt die Pyramide über der
Schriftrolle Esther
(Hebr./Griech. für die Sterne), das weibliche Prinzip, das als das krönende Wissen die Pyramide in Verbindung mit dem Göttlichen Namen öffnet, der in der Schriftrolle verborgen ist. Das weibliche Verständnis von den Sternen, den Himmeln und den höheren Dimensionen zeigt sich wiederum in einer nachfolgenden Illustration der Jungfrau, die mit den Kindern aller Religionen und Kulturen der Welt (Tafel 18) erscheint. Wenn wir zur Tafel 17 zurückblättern, finden wir die Familie Yahwehs (des Göttlichen), die in ihrer Mitte das Bildnis einer Frau trägt. Sie repräsentiert die Frauen der Welt und die innere Natur der Schreibenden spiritueller Schriften über die Einheit zwischen allen Söhnen und Töchtern Gottes, die mit der Engelsgestalt von Jophiel verbunden sind. In Tafel 10 begegnen wir der Göttlichen Mutter (oder man könnte sie
Kwan-Yin nennen), die im biologischen Lebensrad die Welt und alle Testzyklen in ihren Händen hält. Ein sorgfältiges Lesen der Schlüssel
durch einen Leser, der männliches oder weibliches Vokabular transzendiert, wird aufzeigen, dass jede der großen Bildtafeln mit den Symbolen des weiblichen Aspekts der Gottheit zu tun hat, der mit dem männlichen Aspekt der Gottheit zusammenwirkt. Sie, die in der Shekinah (der Göttlichen Gegenwart) wirkt, ist auch in jedem Schlüssel gegenwärtig und spricht zu dem Leser, der sowohl eine mentale als auch eine spirituelle Wiedergeburt verfolgt.
F.: Worin liegt die Hauptbotschaft der Schlüssel des Enoch® hinsichtlich der verschiedenen Glaubenssysteme? A.: Es ist das größere Bild der
Schlüssel als einem positiven Liebesbrief Gottes, der in allen Dimensionen der menschlichen Familie arbeitet. F.: Wie kann man Die Schlüssel des Enoch® am besten studieren? A.:
Beginne mit dem Vokabular und benutze die
F.: Was ist die spirituelle Grundbotschaft der Schlüssel des Enoch® für den Einzelnen? A.: Die Schlüssel
lehren uns, dass die Seele zur Vollkommenheit bestimmt ist.
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