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Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch® sagt uns in Schlüssel 1-0-6: 9 Die Plejaden stellen den Schlüssel zur physischen Proto-Schöpfung dar; sie stellen den galaktischen Anfang des physischen Adamischen Haushaltes dar.Die Vergangenheit: Die vermutlich berühmteste Legende über die Plejaden in der nordamerikanischen indianischen Folklore ist die Geschichte, die hinter
Devil’s Tower in Wyoming steht, einem vulkanischen Felsen, den die dort ansässigen Kiowa Indianer Mateo Tepe nennen. Sie erzählen, dass einmal sieben Jungfrauen in der Nähe des Flusses campierten, in einem Gebiet, das bekannt für
die vielen Bären war, die dort lebten. Einer der Bären fing an, die Jungfrauen zu verfolgen. Sie knieten sich nieder und beteten um Hilfe, die sie von den Göttern erflehten. Daraufhin wurde der Boden in den Himmel hinaufgehoben.
Der Bäre versuchte vergblich, ihnen zu folgen und schlug seine Klauen in die Seiten des Felsen. Seine Spuren sind noch am Devil's Tower sichtbar. Um die Jungfrauen zu beschützen, erlaubte ihnen der Große Geist, als die sieben
Schwestern, die am Himmel zu bleiben. Die Japaner nennen die Plejaden Subaru und im Sanskrit heißen sie Krittikas. Für einige der Ureinwohner Australiens sind sie Makara und man sah sie in Verbindung mit der Orion-Konstellation.
Die Azteken nannten sie Tianquiztli, den ‘Versammlungsort’ und betrachteten sie als ein wichtiges Symbol für den Fortbestand des Lebens: alle 52 Jahre um Mitternacht standen sie direkt im Zenit und versicherten den ursprünglichen
Amerikanern, dass die Welt noch nicht zu Ende ging. Die Azteken führen alle 52 Jahre eine besondere religiöse Zeremonie durch, die sie den Tanz des Neuen Feuers (oder Zeremonie des Neuen Feuers) nennen. Damit möchten sie die
Bewegung des Kosmos und die Wiedergeburt der Sonne sicherstellen. Diese Zeitperiode von 52 Jahren entspricht auch dem religiösen Kalender von 260 tTagen (Tonalpohualli im Aztekischen oder Tolkin in Maya) immer dann, wenn er sich
mit dem zivilen Kalender von 365 Tagen (Xiupohualli bei den Azteken oder Haab bei den Maya) schneidet. Alle 52 Haab-Sonnenjahre (73 Tolkin-Jahre) treffen sich diese Kalender. Die Azteken nannten das manchmal die Kalenderrunde. Es
heißt, dass der 52-Jahre-Zyklus beginnt, sobald die Plejaden den fünften Kardinalpunkt oder den Zenit des Himmels um Mitternacht kreuzen. Manchmal sind die Plejaden nicht nur über Mittelamerika im Zenit, sondern diese Ausrichtung
steht auch in Konjuktion mit der Sonne (wie wir dies wieder im 21. Jahrhundert sehen werden). Außerdem überscheiden sich zwei 52-Jahre-Zyklen (104 Jahre) mit einer Ausrichtung auf die Venus (symbolisch für die weibliche
schöpferische Kraft im lokalen Maßstab). Die Sonnenpyramide außerhalb von Mexiko City bei Teotihuacan ist offenbar auf die Plejaden ausgerichtet, denn ihre Westseite und viele der umliegenden Straßen waren dirket mit dem
Untergang der Plejaden zur Mitternacht jener Nacht ausgerichtet, in der sie auf ihrem höchsten Punkt standen. Die Plejaden wurden ganz eindeutig auch von den Maya verehrt. In Chichen Itza zeigt sich, dass die Maya wussten, dass am
Frühlingspunkt (Tag-und-Nacht- Gleiche) die Sonne einen Schlangen-artigen Schatten auf die Ränder der nördlichen Treppe der Kukulcan Pyramide wirft. Gelehrte haben ausgerechnet, dass etwa 60 Tage nach dem Erscheinen dieses
Schattens, wenn die Sonne zu Mittag ihren höchsten Punkt erreicht (20. - 23. Mai), es zu einer weiteren direkten Ausrichtung auf die Plejaden kommt. Diese Plejaden- Sonne Ausrichtung könnte in direktem Zusammenhang mit Quetzalcoatl
stehen, der gefiederten Schlange, die kam, um größere Weisheit auf den Planeten zu bringen. Die alten Ägypter hoben ebenfalls die Plejaden als eine weibliche Gottheit hervor, wahrscheinlich am häufigsten als Neith, die
“göttliche Mutter” anerkannt, oder als Hathor, die die Gestalt eine Kuh annahm (welche die Samen des Lebens in sich trug). Pyramidologen haben bei ihren Arbeiten in Ägypten während der letzten zwölf Jahre Pyramidentexte gefunden,
die darauf hindeuten, dass die Ägypter die Plejaden als ein höheres göttliches Sternsystem verehrten, vor allem Alcyone, den hellsten Stern darin. Die Maori Neuseelands nutzten den heliakalen Aufgang der Plejaden – von ihnen die
Matariki genannt – als ihren Jahresbeginn (im Juni). Sie interpretierten Matariki auch als eine Mutter mit sechs Töchtern (während andere Puanga, oder Rigel im Orion, als das Zeichen für Neujahr betrachteten) Die Gegenwart: In der nördlichen Hemisphäre, zur Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche,
gehen die Plejaden während des Tages auf und können des nachts nur kurz gesehen werden. Jeden Tag kommt die Sonne ein wenig näher in Ausrichtung auf die Plejaden, so dass während der Sommersonnenwende die Plejaden direkt vor dem
ersten Sonnenlicht aufgehen. Der erste sichtbare Aufgang der Plejaden vor der Sonne wird als der heliakale Aufgang der Plejaden bezeichnet. Zur Herbst-Äquinoktie gehen die Plejaden um Mitternacht auf. Zur Zeit der Wintersonnenwende
sind die Plejaden kurz nach Einbruch der Dunkelheit im Osten sichtbar. Das kommt daher, da sie jeden Tag etwa vier Minuten früher am Himmelskreis erscheinen. Heute sehen wir durch die Neueinschätzung tausender antiker
Marksteine, megalithischer Zentren und antiker Texte von größter Wichtigkeit, die über die Jahrtausende in den Traditionen überall auf der Welt bewahrt geblieben sind, dass eine profunde Beziehung zwischen den Geschichten um die
Plejaden und dem Ursprung der Menschheit besteht. Die Zukunft: Die
Plejaden markieren also Ereignisse himmlisch-irdischen Kontakts und engelisch-menschlicher Überlappung, Begegnungen, die von den unterschiedlichen Kulturen der Welt mit beinahe unheimlicher Genauigkeit aufgezeichnete wurden. Aber
wichtiger noch ist die erwachende Erkenntnis, des ungeheuerlichen Alters und der historischen Plausibilität dieser Legenden über die Plejaden, die man auf der ganzen Welt gefunden hat und die alle auf einen größeren Schutz und auf
eine letztendliche Transformation der Schöpfung hinweisen, welche es uns erlauben wird, zurück in die höheren Himmel zu gehen, erhöht, reprogrammiert und auferweckt in die Himmel des Allerhöchsten zu werden. |
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